Transparente Produktion im Zuge der Industrie 4.0 mit Business Intelligence

Die kantiko-Produktionsfabrik

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Was ist Industrie 4.0?

Was ist Industrie 4.0?

Die industrielle Produktion ist seit Jahrhunderten geprägt durch revolutionäre Entwicklungsschritte. Auf die Industrie 1.0 (die Mechanisierung) folgten die Industrie 2.0 (die Massenproduktion) und die Industrie 3.0 (die Automatisierung). Nun steht mit der Industrie 4.0 der nächste große Entwicklungsschritt der industriellen Produktion an.

Was ist aber die Industrie 4.0, die im Moment in aller Munde ist?

Industrie 4.0 stellt als Überbegriff eine umfassende Digitalisierung der industriellen Produktion dar. Im Zuge des digitalen Wandels soll die industrielle Produktion mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik verzahnt werden. Das Ziel ist, schneller bessere Entscheidungen zu fällen und damit am Ende Kosten zu sparen und mehr Geld zu verdienen.

Ist Transparente Produktion das gleiche wie Smart Factory oder Lean Production? Und wie soll das erreicht werden?

Zum einen wird im Zuge der Industrie 4.0 eine intelligente Fabrik angestrebt. In dieser sogenannten „Smart Factory“ findet eine selbständige Organisation und Koordination von Abläufen in den Produktionsanlagen statt. Genau für diese Organisation und für die Echtzeitüberwachung ihrer Produktionsanlagen empfehlen wir Ihnen unseren Partner: Peakboard.

Zum anderen empfehlen wir diese Daten der Echtzeitüberwachung und auch zurückliegende Produktionsdaten transparent durch Business Intelligence (BI) Software darstellbar und in allen benötigten Unternehmenszweigen jederzeit abrufbar zu haben. Hier setzt die Produktionsfabrik von uns, der kantiko GmbH, an.

Genau dieses Zusammenspiel von Echtzeit- und Vergangenheitsdaten unterstützt Unternehmen bei einer Verschlankung ihrer Produktion, der sogenannten „Lean Production“.

Ist Transparente Produktion das gleiche wie Smart Factory oder Lean Production? Und wie soll das erreicht werden?
Ihre Hilfe: Die kantiko-Produktionsfabrik

Ihre Hilfe: Die kantiko-Produktionsfabrik

• Schnelle und weiterführende Controllingberichte
• Vergangenheitsdaten zur Analyse und Vergleichbarkeit
• Soll-Ist Vergleiche mit Abweichungsanalyse auf einen Blick
• Zeitersparnis durch konsequente Automatisierung
• Schaffung einer einheitlichen, größeren Datenbasis aus diversen Vorsystemen

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BI-Dashboards im Datawarehouse-Bereich auf Management- und Produktionsleitungsebene

BI-Dashboards oder Management-Cockpits dienen dazu, dass die Masse der oft unüberschaubaren Datenmenge an Unternehmensdaten, so grafisch aufgearbeitet werden, dass Führungskräfte frühzeitig Zusammenhänge und Entwicklungen erkennen können. Natürlich mit dem Ziel möglichst frühe und richtige Entscheidungen treffen zu können.

Wir ermöglichen Ihnen alle relevanten Leistungskennzahlen, sogenannte „Key Performance Indicators“ (KPI‘s), auf einen Blick in Echtzeit zu sehen. Diese Daten werden in grafischer und/-oder tabellarischer Form übersichtlich für das ganze Unternehmen oder bestimmte Teilbereiche dargestellt. Die Daten werden dabei aus unterschiedlichen Datenquellen, wie aus der Produktion, Rechnungswesen etc. zusammengeführt.

BI-Dashboards im Datawarehouse-Bereich auf Management- und Produktionsleitungsebene
Was ist die kantiko-Produktionsfabrik?

Was ist die kantiko-Produktionsfabrik?

Die Produktionsfabrik der kantiko GmbH soll Ihnen weitergehende Analysen für Ihre Entscheidungsfindung liefern und ist damit die perfekte Erweiterung von Peakboard!

Sie überwachen Ihre Produktionskennzahlen, die direkt aus der Maschine oder dem zentralen Datenpool ausgelesen werden mit Peakboard. Darüber hinaus erweitern Sie mit der kantiko-Produktionsfabrik Ihre Möglichkeiten des Reportings! Sie haben Zugriff auf z.B. tagesaktuelle Produktionskennzahlen, Maschinenauslastungen und Nutzungsgrade, sowie im Vergleich zu Leistungszielen je Maschine eine aussagekräftige Abweichungsanalyse. Durch die graphische und tabellarische Aufbereitung ist das Arbeiten mit den Informationen kinderleicht und Sie haben immer die Hand am Puls der Zeit.

Persönlicher Termin

Deutsche Unternehmen sind Weltspitze im Export, sie exportieren Waren im Wert von ca. 1,2 Billionen Euro. Wie ist dieses möglich, da Deutschland doch als Hochlohnland gilt?

Löhne und Sozialbeiträge sind aber nicht alles, die deutsche Produktion ist hocheffizient und dort entsteht die Wertschöpfung in unserem Land.

Hohe Komplexität, technologische Sprünge und spezifische Kundenwünsche stellen hohe Anforderungen an die industrielle Produktion. Ein anerkannter Benchmark und Industriestandard für ein modernes Produktionssystem ist die Lean Production (=„schlanke“ Produktion bedeutet sowohl sparsamen als auch zeiteffizienten Einsatz der Produktionsfaktoren Betriebsmittel, Personal, Werkstoffe und Organisation), die hohe Flexibilität mit ausgezeichneten Qualitätsstandards zu wettbewerbsfähigen Kosten verbindet.

Aufgaben des Produktionscontrollings sind es, den Leistungserstellungsprozess abzubilden, Abweichungen sichtbar zu machen und Entscheidungen betriebswirtschaftlich vorzubereiten, zu begleiten und zu überwachen. Es geht also nicht nur darum, die Wirtschaftlichkeit von Produktionsprozessen zu gewährleisten, sondern dem Management alle Informationen bereitzustellen, um Kundenanforderungen qualitativ, termingetreu und gleichzeitig effizient gerecht zu werden.

Als oberstes Ziel steht die Verbesserung der Produktivität, also die Verbesserung des Verhältnis von Produktionsergebnis (Output) und an seiner Erstellung beteiligten Inputs. Wenn es gelingt, bei gleicher Ausbringungsmenge (Output) den Einsatz einzelner oder aller Produktionsfaktoren zu senken, z.B. durch Abbau nicht ausgelasteter Kapazitäten inkl. Personal oder effizienterem Einsatz der Maschinen, wird die Produktivität gesteigert.

Um das erreichen zu können reicht es nicht unterschiedliche Informationen zu dem Produktionsprozess wie Rüstzeiten, Fortlaufzeiten und Ausfallzeiten oder Gutmengen, zu sammeln sondern diese müssen sinnvoll in Zusammenhänge gesetzt und mit Planvorgaben abgeglichen werden. Nur so lässt sich eine Transparenz der Produktion erreichen, die Potentiale für eine Optimierung darlegt.

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Beispiel eines Referenzunternehmens

 

 

Dieses Unternehmen plant und analysiert täglich die Kapazitäten und maximalen Maschinenauslastungen je Maschine(Kostenstelle).Als Planwerte werden u.a. Arbeitstage je Monat / Arbeitstage je Woche / Arbeitsstunden je Tag / Schichtinformationen und maximale Maschinenstunden erfasst und in das System eingepflegt. Mit den Rückmeldungen der Maschine über Mengen, Fortlaufzeiten, Rüstzeiten und Ausschussmengen werden unterschiedliche Nutzungsgrade und Planabweichungen ermittelt.

Je Maschine / Kostenstelle wird auf Basis dieser Informationen – und weiterer aus dem SAP System übermittelten Kennzahlen – ein Leistungsreport entwickelt, der Tagesaktuell mit Daten und Kennzahlen gefüllt wird.

 


 

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